Im
Osten und Nordosten von Santa Pola befinden sich die Sierra und das Kap,
beide waren früher vom Meer bedeckt und bestehen aus vielen Schluchten,
durch die das Regenwasser zur Küste fließt.
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| In
den sonnigen unteren Zonen besteht die Vegetation aus Kiefern (Pinas
halepensis), in den höheren Lagen und in den Schluchten wachsen
Zwergfächerpalmen (Charmaerops humilis), Kreuzdorne (Rhamnus
lycioides), Mastixsträucher (Pistacia lentiscus), Sandelholzgewächse
(Osyris lanceolata) und Meerträubel (Ephedra fragilis). In
Meersnähe und an den Steilküsten sind seltene Arten Fenchel
(Crithmum maritimum), Strandflieder (Limonium spp.), Strohblumen
(Helichrysum decumbens), Frankenia (Frankenia webbi), Strandstern
(Asteriscus maritimus), Bocksdorn (Lycium intrincatum) und Nelken
(Dianthus malacitanas) zu finden. |
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In den höheren Lagen gibt es Thymian (Thymus vulgaris aestivus),
Gliedkraut (Sideritis leficantha), Kleearten (Anthyllis terniflorae
und cytisoides) und das Lavendelblättrige Sonnenröschen
(Helianthemum lavandulaefolium). Neben den vielen Pflanzen sind
viele verschiedene Vögel und Säugetiere wie Hasen (Lepus
europaeus), Kaninchen (Oryctolagus cuniculus), Igel (Erinaceus algirus
) und Füchse (Vulpes vulpes) zu sehen. |
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| Die
Sierra und die Salinen dienen nicht der Erholung ihrer Besucher, sondern
leisten auch einen wichtigen Beitrag zum Naturschutz. |